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Ihr Partner für intelligentes Outsourcing!

gpd-Kontrakt übernimmt in Ihrem Auftrag und nach Ihren Vorgaben ganze Gewerke Ihres Unternehmens – eigenverantwortlich zu einem fest vereinbarten Preis.

Wir übernehmen gerne Ihre personalintensivsten Unternehmensbereiche, um Ihnen die Möglichkeit zu geben,  Ihre hauseigenen Ressourcen noch effektiver einzusetzen und sich auf Ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.

Die häufigsten Einsatzbereiche, die von gpd-Kontrakt mittels Werksvertrag realisiert werden:

  • Kaufmännischer Bereich: z. B. Auswertung und Dokumentation von Fragebogenaktionen, Telefonzentrale und Empfang,...
  • Gewerblicher Bereich: z. B. Sortier-, Verpackungs- und Versandarbeiten
  • Produzierender und Service-Bereich: z. B. Übernahme von Produktionsbereichen,  Fertigstellung vorproduzierter Einzelteile, Reinigungs-bzw. Aufräumarbeiten

 

Wir garantieren unseren Mitarbeitern und bei uns eingesetztem Fremdpersonal die Einhaltung von allgemeinverbindlichen und Branchenmindestlöhnen und in tariffreien Arbeitsbereichen den Mindestlohn für die Arbeitnehmerüberlassung.

Dies ist einer unserer Beiträge um unsere Mitarbeiter zu motivieren und zu Höchstleistungen zu bewegen.

Kontaktdaten:

Ihr Ansprechpartner:
Jürgen Nuß

telefonisch:
+49 67 61 - 9 15 99 - 29

Mobil:
+49 177 - 671 93 32

per E-Mail:
j.nuss@SPAMPROTECTIONgpd-kontrakt.de

Mystery Shopping

Kennenlernangebot* 435€

 zzgl. Mehrwertsteuer
* Gültig bis 31.01.2016

  • 4 Testverkäufer
  • 12-Punkte-Auswertung je Shopper
  • von Ihnen vorgegebenes Einkaufssortiment
  • Einkaufsdauer je Shopper max. 1 Stunde
  • 12-Punkte-Beurteilung
  • Auswertung der Beurteilungen
  • Präsentation der Beurteilungsergebnisse

News und wichtige Gesetzesänderungen

Vorsicht beim Mindeslohn (ab 01.01.2015) und Werkverträgen!

Im Vorfeld zu diesen einschneidenden Veränderungen zum Jahreswechsel möchten wir nochmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir unseren Mitarbeitern bereits seit dem 01.01.2014 den Mindestlohn in Höhe von € 8,50 zahlen!


Haftungsfalle bei Einschaltung von Werk- und Dienstleistungsunternehmern:

Achtung zukünftig bei der Beauftragung anderer Unternehmer zur Erbringung von Werk- oder Dienstleistungen. Hier haften Sie dem Grunde nach verschuldensunabhängig wie ein Bürge (ohne Einrede der Vorausklage) dafür, dass dieser Unternehmer oder dessen Subunternehmer den gesetzlichen Mindestlohn zahlen (§ 13 MiLoG). Ob der beauftragte Unternehmer und seine Subunternehmer dabei im In- oder Ausland ansässig ist, spielt keine Rolle. Sie müssen also bereits bei der Beauftragung an die Begrenzung dieses Haftungsrisikos denken und entsprechend sorgfältig bei der Auswahl der Unternehmen vorgehen, sich die Zahlung des Mindestlohns vertraglich zusichern lassen und sich zusätzlich vertraglich Einsichtnahme- und Kontrollrechte sowie Zustimmungsrechte bei Unterbeauftragungen einräumen lassen. Sonst droht ebenfalls eine Geldbuße von bis zu EUR 500.000,00 (§ 21 Abs. 2, 3 MiLoG)

Geringfügig beschäftigte Mitarbeiter:
Beim Einsatz geringfügig Beschäftigter muss generell geprüft werden, ob der gesetzliche Mindestlohn von EUR 8,50 pro Zeitstunde eingehalten ist; ggf. muss die Arbeitszeit reduziert werden, um die EUR 450,00-Grenze nicht zu überschreiten. Zusätzlich gelten für geringfügig Beschäftigte (für alle Branchen und auch bei einer Vergütung oberhalb von EUR 8,50 pro Zeitstunde) umfassende neue Dokumentationspflichten (§ 17 Abs. 1 MiLoG). Arbeitgeber sind hier verpflichtet, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit dieser Mitarbeiter spätestens bis zum Ablauf des siebten, auf den Tag der Arbeitsleistung folgenden Kalendertages aufzuzeichnen und diese Aufzeichnungen mindestens zwei Jahre beginnend ab dem für die Aufzeichnung maßgeblichen Zeitpunkt aufzubewahren.

Umfassende Dokumentationspflichten:
Die umfassenden Dokumentationspflichten des § 17 MiLoG treffen die Arbeitgeber nicht nur bei geringfügig Beschäftigten (siehe hierzu oben "Geringfügig beschäftigte Mitarbeiter"), sondern auch für alle anderen Arbeitnehmer dann, wenn sie in den besonders von Schwarzarbeit gefährdeten Wirtschaftsbereichen tätig sind (z. B. Baugewerbe, Transport-/Logistik-/Speditionsgewerbe, Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe, Personenbeförderungsgewerbe, Gebäudereinigung, Fleischwirtschaft, Schaustellergewerbe, Forstwirtschaft, Messebau/Ausstellungen, § 2 a SchwarzArbG).

Arbeitgeber mit Sitz im Ausland:
Arbeitgeber und Zeitarbeitsunternehmen mit Sitz im Ausland müssen außerdem nicht nur die Dokumentationspflichten des § 17 MiLoG einhalten, sondern zusätzlich besondere Anmeldepflichten bei den Zollbehörden für die in Deutschland eingesetzten Arbeitnehmer erfüllen. Sie müssen dabei insbesondere versichern, ihren Arbeitnehmern den Mindestlohn zu bezahlen (§ 16 MiLoG).


Weitere Informationen gerne bei uns oder bei
www.cms-hs.com/Pages/default.aspx