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Spenden statt schenken!

Am 17.12.2016 gegen Leukämie

Unsere diesjährige Spende geht an die Stefan-Morsch-Stiftung, Birkenfeld für
30 Typisierungen im Kampf gegen Leukämie!


Am 17.12.2016 konnten sich Interessierte in unseren Büros in  Simmern/Hunsrück, Bad Kreuznach und Trier für die Typisierung registrieren lassen.

In Zusammenarbeit mit der Stefan-Morsch-Stiftung spenden wir in diesem Jahr 30 Typisierungen.
Die Wirtschaftsjunioren Rhein-Hunsrück unterstützen diese Aktion ebenfalls und spenden weitere € 200,00 für nochmals 5 Typisierungen!

23 neue Registrierungen wurden an diesem Aktionstag vorgenommen!

Wir bedanken uns bei allen, die diesen Schritt gewagt haben und vor allem bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ihre Freizeit für diese Aktion geopfert haben!

Mitarbeiterbefragung 2016

Im August diesen Jahres haben wir 127 Fragebogen zur Arbeitgeberzufriedenheit an unsere Mitarbeiter versendet.

Das vorläufige Endergebnis, Stand 01.09.2016, liegt nun vor!

Nach Schulnoten wurden wir als Arbeitgeber mit der Note 1,65 bewertet!

Wir bedanken uns bei allen, die teilgenommen haben und uns diese hervorragende Bewertung gegeben haben!

Seit 01. Juni 2016 neue Tariflöhne!

Seit dem 01.06.16 gelten in unserer Branche neue Tariflöhne.

Wie auch in den letzten Jahren, wurden in diesem Jahr unsere Tariflöhne um durchschnittlich rund 2,3% erhöht.

 

 

Spenden
statt schenken

Auch in diesem Jahr sagen wir Danke, insbesondere an unsere Mitarbeiter und Kunden, für das entgegengebrachte Vertrauen!

Wie auch letztes Jahr haben wir auf Geschenke zur Weihnachtszeit verzichtet und für einen regionalen guten Zweck gespendet.
Der Scheck über € 2.000,00 ging an die Soonwaldstiftung Lützelsoon e.V. für das Projekt Klasse2000.de das sich mit der Gesundheitsförderung und Sucht- und Gewaltprävention an Grundschulen der Region beschäftigt.

Wir wünschen Ihnen allen eine schöne Weihnachtszeit und ein hervorragendes Jahr 2016!

Niederlassung Bad Kreuznach in neuen Räumen

Seit dem 12. Oktober 2015 befindet sich unser Büro in der Salinenstraße 35a in Bad Kreuznach.

In der 4. Etage (Aufzug ist vorhanden) erwarten Sie unsere Mitarbeiterinnen zu den gewohnten Bürozeiten Mo. - Fr. von  08.00 - 17.00 h.

Unsere Telefonnummern und E-Mail-Adressen bleiben selbstverständlich erhalten.

10 Jahre gpd mbH
2005 - 2015

Am 01.06.2005 fiel der Startschuss für die gpd!

Damals noch im TGZ (Technologie und Gründerzentrum) in Ohlweiler auf der grünen Wiese.

Heute, 10 Jahre später, sind wir ein kleines mittelständiges Unternehmen mit über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, das sich in der Region Rhein-Nahe-Hunsrück etabliert hat und als vertrauenswürdiger und ehrlicher Geschäftspartner und Arbeitgeber bekannt ist.

Wir bedanken uns bei allen Kunden, Lieferanten und unseren Mitarbeitern für die jahrelange Treue und die nicht immer einfache aber immer ehrliche Zusammenarbeit.

Wir freuen uns auf die nächsten 10 Jahre mit Ihnen!

seit 01.04.2015 neue Tariflöhne in der Zeitarbeit

Zum 01.04.2015 hat die nächste Stufe der Tariferhöhungen in der Zeitarbeit gegriffen!

Die Tariflöhne wurden um durchschnittlich 3,5% angehoben.
Somit ergeben sich folgende Mindestlöhne in der Zeitarbeit, gestaffelt nach den entsprechenden Entgeltgruppen:

  E1       €   8,80
  E2       €   9,39
  E3       € 10,98
  E4       € 11,61
  E5       € 13,11
  E6       € 14,75
  E7       € 17,22
  E8       € 18,53
  E9       € 19,55

Den kompletten Tarifvertrag können Sie auf der Homepage des IGZ einsehen.

Hier der Link zum Tarifvertrag> Tarifvertrag_IGZ

Spenden statt schenken

Unter diesem Motto verzichtet die gpd mbH in Simmern und Bad Kreuznach in diesem Jahr darauf, ihre Kunden zu Weihnachten mit Geschenken zu  besuchen.

 

"In diesem Jahr möchten wir uns und dem Finanzamt die pauschale Zusatzsteuer von 33,75% auf jedes Kundenpräsent ersparen…" so Jürgen Nuß von der gpd.

"Statt dessen spenden wir lieber für einen richtig guten Zweck" kommentiert Ute Eiberger weiter "Unsere Wahl fiel auf den "Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V." der in Gemünden ein kleines Feriendorf unterhält, in dem sich die Familien mit ihren erkrankten Kindern in den Therapiepausen kostenfrei erholen können."

 

In der wunderschönen Anlage in Gemünden/Hunsrück wird alles dafür getan, damit die leidgeprüften Kinder und deren Eltern ihre Sorgen eine Zeitlang vergessen und eine hoffentlich unbeschwerte Zeit miteinander verbringen können. Auch die Nähe zur Uniklinik Mainz birgt noch einen wesentlichen Vorteil um hier im Hunsrück abschalten und neue Kraft sammeln zu können.

 

Die gpd mbH hat dem Vorstand des Vereins, Kai Leimig, einen Spendenscheck in Höhe von € 2.000,00 überreicht (Foto), verbunden mit den besten Wünschen für ein langes Fortbestehen dieser Einrichtung.

01.01.2015 - Mindestlohn - die neuen Anforderungen beim Minijob

Außer dem neuen Mindestlohn in Höhe von € 8,50, der deutschlandweit für alle Arbeitnehmer gilt (es gibt nur wenige Ausnahmen) gilt es auch die neuen Formvorschriften zu beachten!

Der § 17 des Mindestlohngesetzes stellt neue Anforderungen an die Nachweis- und Dokumentationspflichten des Arbeitgebers. So müssen für z.B. für Minijobber und kurzfristig Beschäftigte die Arbeitszeiten nun explizit dokumentiert werden!

Auch für folgende Berufsgruppen gilt diese Dokumentationspflicht:

  • Baugewerbe
  • Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe
  • Personenbeförderung
  • Speditions-, Transport- und Logistikgewerbe
  • Schaustellergewerbe
  • Unternehmen der Forstwirtschaft
  • Gebäudereinigungsgewerbe
  • Messebau
  • Fleischwirtschaft

Die Fa. Datev hat auf Ihrer Homepage ein entsprechendes Formular zum download bereitgestellt.
Hier der Link:  Datev

bis zu 106,9% Steuern auf Weihnachtspräsente

Seit vielen Jahrzehnten ist es in Deutschland Tradition, sich mit einem Präsent zu Weihnachten für die Geschäftsbeziehung des vergangenen Jahres zu bedanken und seine Anerkennung gegenüber dem Geschäftspartner auszudrücken.


Doch mittlerweile hat das Schenken einen schalen Beigeschmack - in Höhe von bis zu 106,9% Steuern!

Ich würde mich gerne für die vergangenen 12 Monate bedanken und einem sehr guten Kunden würde ich dann auch z.B. einen Präsentkorb für 40 oder 50 EUR zukommen lassen - aber bei den momentan geltenden Steuerregeln wird das ziemlich teuer!

Hier eine Beispielrechnung:
Der Präsentkorb kostet € 40,00 netto.
Da der Preis über der Freigrenze von 35 Euro liegt, ist das Präsent von dem Vorsteuerabzugsverfahren ausgeschlossen. Also zzgl. 19% MWSt. = € 47,60 brutto.
Hinzu kommen 33,75% Pauschalsteuer (incl. 5,5% Soli u. 7% Kirchensteuer)
Zwischensumme: € 63,67
Da ich ein Geschenk von einem Wert über 35 Euro nicht mehr als Betriebsausgaben anrechnen kann, muss ich diese Beträge als Ertrag versteuern - nochmal, je nach Standort, rund 30% Steuern!
Endsumme: € 82,76
Somit haben wir hier einen Steueraufschlag in Höhe von € 42,76 bzw. 106,9%!

Selbst wenn ich darauf achte, dass meine Geschenke netto nicht teurer sind als € 35,00, muss ich diese immernoch mit 33,75% Pauschalsteuer abrechnen - € 11,81 oder ein drittel Aufschlag für den Staat!

Mitarbeitermobile - Wir bringen Menschen in Arbeit

            Mittlerweile sind bereits 4 Mitarbeitermobile und ein Kleinbus im Einsatz!

Lange Arbeitslosigkeit oder schwierige Situationen haben unsere Mitarbeiter in der Vergangenheit dazu gebracht, ihre Fahrzeuge zu verkaufen - und ein Neuanfang ohne Fahrzeug gestaltet sich in unserer Region häufig sehr schwierig, da die Mobilität doch erheblich eingeschränkt ist.

Aus diesem Grund stellen wir Renault Twingo´s zur Verfügung, um die Zeit, bis unsere Mitarbeiter wieder im Besitz eines eigenen Fahrzeuges sind, die sie  für € 7,50 pro Tag nutzen können, incl. Versicherung und Steuer.

Nur die Kraftstoffkosten müssen unsere Mitarbeiter selbst beisteuern.

Auch die private Nutzung des Fahrzeugs ist für unsere Mitarbeiter möglich.

Damit haben wir neue Wege geschaffen, Mitarbeiter wieder mobil zu machen und weitere Menschen in Arbeit zu bringen!

neues Gesetz seit dem 16. August 2014

Seit diesem Tag ist das Tarifautonomiegesetz (TASG) in Kraft!

Dieses neue Gesetz verändert die Branche der Zeitarbeit dahingehend, dass seit dem 16.08.2014 nicht nur die Branche des Kundenbetriebes für die Zuordnung von Branchenzuschlägen bzw. allgemeinverbindlichen Tarifverträgen herangezogen wird, sondern nun auch die ausgeübte Tätigkeit des Zeitarbeitnehmers berücksichtigt werden muss.

Wird z.B. eine Mitarbeiterin mit Reinigungsarbeiten in den Büroräumen eines Betriebes der metallverarbeitenden Industrie eingesetzt, muss diese Mitarbeiterin nach dem allgemeinverbindlichen Tarifvertrag für die Branche "Gebäudereiniger" entlohnt werden. Hinzu kommen dann aber noch die Branchenzuschläge für die metallverarbeitende Industrie.